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Quereinstieg

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Quereinstieg in den pädagogischen Vorbereitungsdienst des Landes Hessen

In Hessen gibt es seit einigen Jahren die Möglichkeit für einen Quereinstieg in den pädagogischen Vorbereitungsdienst (Referendariat) in so genannten Mangelfächern bzw. beruflichen Mangelfachrichtungen. Damit sind Fächer und berufliche Fachrichtungen gemeint, in denen hessenweit dauerhaft zu wenige ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung stehen.

Ein Quereinstieg ist in den folgenden Lehrämtern unter bestimmten Voraussetzungen und nach Prüfung des Einzelfalls gegeben:

Bei der Einzelfallprüfung kann ein vorliegender universitärer Studienabschluss einer Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt gleichgestellt werden. In diesem Fall kann eine Bewerberin bzw. ein Bewerber direkt in das Referendariat eintreten. Nach dem erfolgreichen Ablegen der Zweiten Staatsprüfung können sich die Absolventen im Rahmen des üblichen Bewerbungsverfahren für den Schuldienst bewerben. Sollte sich die persönliche Lebensplanung ändern, ist in der Regel auch eine Bewerbung oder Versetzung in ein anderes Bundesland möglich.

Mindestvoraussetzungen und Höchstalter

Zu den Mindestvoraussetzungen zählen ein universitärer Studienabschluss in einem festgelegten Mangelfach, der mindestens mit der Gesamtnote "befriedigend" bewertet wurde, sowie Studien- und Prüfungsleistungen, aus denen ein zweites Fach als Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden kann. Das Höchstalter liegt derzeit bei 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung.*

Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderungen werden gem. § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX unter Berücksichtigung der geltenden Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wenn Sie die Voraussetzungen für einen Quereinstieg formal nicht erfüllen, haben Sie die Möglichkeit, Studien- und Prüfungsleistungen eines vorangegangenen Studiums auf ein Lehramtsstudium anrechnen zu lassen. Die Prüfungsstellen der Hessischen Lehrkräfteakademie, die für die Erste Staatsprüfung verantwortlich sind, halten im Internet entsprechende Antragsformulare bereit.

Möglichkeiten zum Quereinstieg ins den Vorbereitungsdienst nach Lehrämtern

Die Bewerbungswege sind je nach Lehramt unterschiedlich. Gemeinsam ist allen, dass der Quereinstieg über den pädagogischen Vorbereitungsdienst erfolgt. Erst eine erfolgreich abgeschlossene Zweite Staatsprüfung ermöglicht eine Einstellung in den hessischen Schuldienst. Die Quereinstiegsmöglichkeiten ins Referendariat bestehen nur in den nachstehend aufgeführten Lehrämtern.

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Lehramt an beruflichen Schulen
Mangelfachrichtungen und Mangelfächer 

Ein Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen ist in den folgenden Mangelfachrichtungen möglich:

  • Metalltechnik, 
  • Elektrotechnik, 
  • Chemie-, Biologie- und Physiktechnik, 
  • Gesundheit,
  • Sozialwesen/Sozialpädagogik,
  • Informatik.

Die Staatlichen Schulämter können bei Bedarf in diesen beruflichen Fachrichtungen Stellen für den Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst veranlassen.
Bei besonderem Bedarf ist der Quereinstieg in den pädagogischen Vorbereitungsdienst auch in weiteren beruflichen Fachrichtungen möglich.

Bewerbungsverfahren

Diese Stellenausschreibungen werden zum Einstellungstermin 1. Mai in der Zeit vom 1. September bis 15. Oktober des Vorjahres und zum Einstellungstermin 1. November in der Zeit vom 1. März bis 15. April in der Stellendatenbank   (Verfahren „Quereinsteiger-Ausschreibungsverfahren“) veröffentlicht. 

Voraussetzungen

Bewerben kann sich auf die entsprechenden Stellenausschreibungen, wer die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllt:

  • ein universitärer Studienabschluss (z. B. ein Diplom II oder ein vergleichbarer Abschluss) in der festgelegten Mangelfachrichtung, der mindestens mit der Gesamtnote "befriedigend" bewertet wurde,
  • Studien- und Prüfungsleistungen, aus denen ein zweites Fach als Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden kann und
  • ein Alter von höchstens 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung.*

Berufserfahrungen sind erwünscht. Einzelheiten und gegebenenfalls weiter Anforderungen sind den jeweiligen Ausschreibungstexten zu entnehmen.

Sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe

Bewerben kann sich auf die entsprechenden Stellenausschreibungen, wer die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllt:

  • ein universitärer Abschluss, der kein Bachelorabschluss ist, oder ein akkreditierter Master-Abschluss mit einem pädagogischen, sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Studienschwerpunkt, der mindestens mit der Gesamtnote „befriedigend“ bewertet wurde,
  • Studien- und Prüfungsleistungen, aus denen ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden kann,
  • eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung (auf die ausgeschriebene Stelle bezogene fachpraktische Tätigkeit) im Umfang von mindestens 1.400 Stunden,
  • ein Alter von höchstens 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung.*

Einzelheiten und gegebenenfalls weitere Anforderungen sind den jeweiligen Ausschreibungstexten zu entnehmen.

Formular

Bitte verwenden Sie für die Bewerbung auf eine Stellenausschreibung den Bewerbungsbogen Quereinstieg berufliche Schulen  .

Bewerbungsverfahren

Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober bzw. der 15. April eines jeden Jahres. Maßgebend ist der Eingang der Bewerbung bei der Hessischen Lehrkräfteakademie, nicht der Poststempel.

Anschrift

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind (unter Angabe der Stellenausschreibungs-Nummer) in einfacher Ausfertigung an folgende Anschrift zu richten:

Hessische Lehrkräfteakademie
– Zulassung zum Vorbereitungsdienst –
Wilhelmshöher Allee 64-66
34119 Kassel

Bei Fragen sind die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Telefonnummer 0561 8078-202 zu erreichen.

Eignungsprüfung

Für die formal geeigneten Bewerberinnen und Bewerber finden Eignungsüberprüfungen in den Studienseminaren statt. Die ausgewählte Bewerberin / der ausgewählte Bewerber wird in den pädagogischen Vorbereitungsdienst eingestellt. 
 

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Lehramt an Hauptschulen und Realschulen
Mangelfächer

Ein Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst ist in den Mangelfächern Physik, Chemie, Kunst und Musik möglich.

Voraussetzungen für Physik und Chemie
  • Es liegt ein universitärer Studienabschluss in Physik oder Chemie vor(mindestens 8-semestriges Studium, Abschluss Diplom II, Master oder vergleichbar) mit mindestens befriedigenden Leistungen.
  • Über die Studien- und Prüfungsleistungen kann ein zweites Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden.
  • Das Höchstalter liegt bei 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung.*
Voraussetzungen für Musik
  • Es liegt ein universitärer Studienabschluss in Musik vor (mindestens 8-semestriges Studium, Abschluss Dipolm II, Master oder vergleichbar) mit mindestens befriedigenden Leistungen.
  • Über die Studien- und Prüfungsleistungen kann ein zweites Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden.
  • Mit der Bewerbung für das Mangelfach Musik sind außerdem folgende Studienleistungen nachzuweisen:
    -Gesang/Sprechen: min. zwei aufeinander aufbauende Leistungsnachweise
    -schulpraktisches Instrumentalspiel/Harmonieinstrument: min. zwei aufeinander aufbauende Leistungsnachweise
    -Ensembleleitung: mindestens zwei aufeinander aufbauende Leistungsnachweise.
  • Das Höchstalter liegt bei 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung.*
Voraussetzungen für Kunst
  • Es liegt ein universitärer Studienabschluss in Kunst (mindestens 8-semestriges Studium, Abschluss Dipolm II, Master oder vergleichbar) mit mindestens befriedigenden Leistungen aus den nachstehend aufgeführten Disziplinen vor:
  • Kunstgeschichte
  • Kunstpädagogik
  • Freie Kunst
  • Visuelle Kommunikation
  • et. al.

Über die Studien- und Prüfungsleistungen kann ein zweites Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden.

Mit der Bewerbung sind außerdem kunstpraktische Fähigkeiten in folgenden Bereichen nachzuweisen:

  • Malen / Zeichnen
  • Modellieren / Plastik
  • Druckgrafik
  • Fotografie / Multimedia

Erforderlich ist mindestens ein Leistungsnachweis pro Bereich; die Nachweise müssen universitär oder gleichwertig sein (z.B. verifizierte Mappe, Ausstellungskatalog o.ä)

  • Das Höchstalter liegt bei höchstens 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung *
Bewerbungsverfahren

Bewerbungen für den Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Hauptschulen und Realschulen erfolgen nicht über konkrete Stellenausschreibungen, sondern auf einem vergleichbaren Weg wie für die Bewerberinnen und Bewerber mit regulärer Erster Staatsprüfung.

Bewerbungsschluss ist der 1. Januar und der 1. Juli eines jeden Jahres. Maßgebend ist der Eingang der Bewerbung bei der Hessischen Lehrkräfteakademie, nicht der Poststempel. Den Bewerbungen müssen die vollständigen Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Formulare

Bitte verwenden Sie für die Bewerbung den Bewerbungsbogen Quereinstieg Hauptschulen Realschulen und Gymnasien , der sich aus nachfolgenden Formularen zusammensetzt:

  • Erfassungsbeleg "Quereinstieg Vorbereitungsdienst"
  • Erklärung zu Strafen und Disziplinarmaßnahmen
  • Personalbogen 
  • Zulassungsantrag "Quereinstieg Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien"
Unterlagen

Außer dem Zeugnis der Diplom-Prüfung oder dem Diplom II beziehungsweise der Master-Prüfung sind der Bewerbung zwecks Feststellung und Anerkennung der Studien- und Prüfungsleistungen im zweiten Unterrichtsfach auch das Zeugnis der Diplom-Vorprüfung oder Diplom I beziehungsweise das Bachelorzeugnis sowie entsprechende Studiennachweise durch das Studienbuch oder das Transcript of Records beizufügen.

Anschrift

Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:

Hessische Lehrkräfteakademie
– Zulassung zum Vorbereitungsdienst –
Wilhelmshöher Allee 64-66
34119 Kassel

Bei Fragen stehen Ihnen die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Telefonnummer 0561 8078-130 zur Verfügung.

Eignungsprüfung  

Nach positiver Feststellung der formalen und fachlichen Voraussetzungen und erfolgreicher Teilnahme an einer Eignungsüberprüfung, die durch ein von der Hessischen Lehrkräfteakademie beauftragtes Studienseminar durchgeführt wird, wird die Bewerberin bzw. der Bewerber in das Einstellungsverfahren für den Vorbereitungsdienst aufgenommen.

Zu beachten ist, dass aus einer positiv verlaufenden Eignungsüberprüfung kein Anspruch auf  Einstellung in den Vorbereitungsdienst abzuleiten ist, da Bewerberinnen und Bewerber mit Erster Staatsprüfung vorrangig berücksichtigt werden.

Mit der Einstellung in den Vorbereitungsdienst folgt eine Anerkennung des universitären Studienabschlusses als eine der Ersten Staatsprüfung gleichwertigen Prüfung.

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Lehramt an Gymnasien
Mangelfächer Ein Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst ist in den Mangelfächern Physik und Kunst möglich.
Voraussetzungen für Physik
  • Es liegt ein universitärer Studienabschluss in Physik vor (mindestens 8-semestriges Studium, Abschluss Diplom II, Master oder vergleichbar) mit mindestens befriedigenden Leistungen.
  • Über die Studien- und Prüfungsleistungen kann ein auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe ausgerichtetes zweites Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden (in der Regel Mathematik).
  • Das Höchstalter liegt bei höchstens 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung.
Voraussetzungen für Kunst
  • Es liegt ein universitärer Studienabschluss (mindestens 8-semestriges Studium, Abschluss Diplom II, Master oder vergleichbar) mit mindestens befriedigenden Leistungen aus den nachstehend aufgeführten Disziplinen vor:
  • Kunstgeschichte
  • Kunstpädagogik
  • Freie Kunst
  • Visuelle Kommunikation
  • et. al.

Über die Studien- und Prüfungsleistungen kann ein zweites Unterrichtsfach abgeleitet und anerkannt werden, das mindestens den Anforderungen für den Unterricht bis Klasse 10 entspricht.

Mit der Bewerbung sind außerdem kunstpraktische Fertigkeiten in folgenden Bereichen nachzuweisen:

  • Malen/Zeichnen
  • Modellieren/Plastik
  • Druckgrafik
  • Fotografie/Multimedia

Erforderlich ist mindestens ein Leistungsnachweis pro Bereich; die Nachweise müssen universitär oder gleichwertig sein (z.B. verifizierte Mappe, Ausstellungskatalog o.ä.)

Das Höchstalter liegt bei höchstens 40 Jahren zum Zeitpunkt der Einstellung.*

Bewerbungsverfahren

Bewerbungsschluss ist der 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres. Maßgebend ist der Eingang der Bewerbung bei der Hessischen Lehrkräfteakademie, nicht der Poststempel. Den Bewerbungen müssen die vollständigen Bewerbungsunterlagen beiliegen.

Formulare

Bitte verwenden Sie für die Bewerbung den Bewerbungsbogen Quereinstieg Hauptschulen Realschulen und Gymnasium , der sich aus nachfolgenden Formularen zusammensetzt:

  • Erfassungsbeleg "Quereinstieg Vorbereitungsdienst"
  • Erklärung zu Strafen und Disziplinarmahmen
  • Personalbogen
  • Zulassungsantrag "Quereinstieg Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien"
Unterlagen

Außer dem Zeugnis der Diplom-Prüfung/Diplom II beziehungsweise der Masterprüfung sind der Bewerbung zwecks Feststellung und Anerkennung der Studien- und Prüfungsleistungen im zweiten Unterrichtsfach auch das Zeugnis der Diplom-Vorprüfung/Diplom I beziehungsweise das Bachelorzeugnis sowie entsprechende Studiennachweise beziehungsweise das Studienbuch/Transcript of Records beizufügen.

Anschrift

Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an die:

Hessische Lehrkräfteakademie
– Zulassung zum Vorbereitungsdienst –
Wilhelmshöher Allee 64-66
34119 Kassel

Bei Fragen sind die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Telefonnummer 0561 8078-237 zu erreichen.

Eignungsprüfung

Nach positiver Feststellung der formalen und fachlichen Voraussetzungen und erfolgreicher Teilnahme an einer Eignungsüberprüfung, die durch ein von der Hessischen Lehrkräfteakademie beauftragtes Studienseminar durchgeführt wird, wird die Bewerberin bzw. der Bewerber in das Einstellungsverfahren für den Vorbereitungsdienst aufgenommen.

Zu beachten ist, dass aus einer positiv verlaufenden Eignungsüberprüfung kein Anspruch auf die Einstellung in den Vorbereitungsdienst abzuleiten ist, da Bewerberinnen und Bewerber mit Erster Staatsprüfung vorrangig berücksichtigt werden.

Mit der Einstellung in den Vorbereitungsdienst folgt eine Anerkennung des universitären Studienabschlusses als eine der Ersten Staatsprüfung gleichwertigen Prüfung.

 

* Die Altersgrenze von 40 Jahren erhöht sich allerdings für Bewerberinnen und Bewerber, welche

  • die Betreuung mindestens eines mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebenden Kindes unter achtzehn Jahren nachweisen oder 
  • die Pflege eines nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen nahen Angehörigen bzw.
  • einen Dienst im Sinne des § 32 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 (Wehrdienst, Bundesfreiwilligendienst, Entwicklungshelfer, Jugendfreiwilligendienst) abgeleistet haben.

Die Dauer der Betreuung, der Pflege bzw. des Dienstes wird auf das Höchstalter angerechnet. Entsprechende Bescheinigungen sind den Bewerbungsunterlagen beizufügen. Insgesamt darf jedoch eine Höchstaltersgrenze von 45 Jahren nicht überschritten werden.

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Sachgebiet I.2-5

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Sachgebiet I.2-5: Zulassung und Einstellung in den Vorbereitungsdienst / Personalsachbearbeitung
Wilhelmshöher Allee 64-66
34119 Kassel

Bei Fragen

Einstellung in den pädagogischen Vorbereitungsdienst

GHRF
Tel.: 0561 8078-130
Tel.: 0561 8078-137

Gymnasien
Tel.: 0561 8078-203
Tel.: 0561 8078-237

Berufliche Schulen
Tel.: 0561 8078-202

Fax: 0561 8078-145
E-Mail: poststellevdks@kultus.hessen.de

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